Friday, September 20, 2013

Unterwegs mit Freunden



Wenn ich im letzten Post noch schrieb, dass wir von Bali zu unserem nächsten Abenteuer nach Indonesien aufbrechen, dann ist das natürlich falsch, zugleich jedoch auch richtig. Natürlich gehört Bali zu Indonesien. Gleichzeitig hat das „Mallorca der Australier“ mit Indonesien so viel gemein wie wie ein Nachtclub mit einem Kloster - oder besser einer Moschee. Bali ist Partymekka und Urlaubsparadies für Millionen von Touristen, und das in einem konservativen islamischen Staat. Davon sollen wir später noch ein Gefühl bekommen. 

Indonesien ist Vielvölkerstaat und mit rund 238 Millionen Einwohnern viertbevölkerungsreichstes Land der Erde. Die Ausdehnung des Inselstaates ist in etwa so groß wie von Reykjavik bis Istanbul. Vorherrschende Religion ist der Islam, der in einigen Teilen des Landes durchaus bodenständig ausgelebt wird. Ausnahme ist Bali, im wahrsten Sinne die Insel im Ozean. Sie zieht ihre Berechtigung vor allem aus dem Tourismus. Ich würde lügen, wenn ich sage, wir hätten vor unserer Reise viel über Indonesien gewusst oder intensiv recherchiert. So reisen wir ein bisschen naiv von Singapur nach Jakarta und von dort sofort weiter nach Denpasar auf Bali. 

Nachdem meine beiden letzten Arztgänge absolviert sind und das Denguefieber endgültig besiegt ist, freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Claudi und Nico, die mit uns ihren Jahresurlaub in Indonesien verbringen wollen. Wir sind zu diesem Zeitpunkt zwar erst seit rund sechs Wochen unterwegs. Gefühlt reisen wir jedoch schon eine halbe Ewigkeit und da tut es gut, wieder gute Freunde aus der Heimat zu sehen. Entsprechend gibt es nicht nur in der ersten Nacht viel zu erzählen. Mit den beiden, so zeigt sich, ist Reisen purer Spaß und die Zeit vergeht wie im Fluge. 


Von Bali geht es zunächst mit einer Schnellfähre auf eine der drei kleinen Gili Inseln, die vor der Hauptinsel Lombok liegen. Wir suchen uns als Heimatinsel für die kommenden fünf Tage Gili Air aus, was direkt übersetzt Gili Wasser bedeutet. Denn wer hätte es gedacht, Air heißt auf indonesisch Wasser. Gili ist ein abgeschlossenes Paradies. Die Insel wird mit allem lebensnotwendigen beliefert. Auf der Insel gibt es kein motorbetriebenes Fortbewegungsmittel und so erledigen vor allem Eselskarren und Fahrräder den Transport von Mensch und Tier. Auch wir lernen unsere betagten und fantastisch kaputten Mieträder in den kommenden vier Tagen lieben, auch wenn der Ressortbesitzer – ein geschäftstüchtiger Holländer – für den Mietpreis danach sicher vier neue Räder kaufen kann. Unsere Tage bestehen vor allem aus Tauchen, Essen, Trinken und Lesen. Das Wetter ist herrlich, die Stimmung bestens und zumindest drei Leute verlassen gesund die Insel. Nico hingegen lädt sich am letzten Tag auf Gili ein paar aggressive Darmbewohner ein, mit ihm weiterzureisen. Und so befällt ihn ausgerechnet am Reisetag nach Sumbawa Besar ein fieser Durchfall, von dem er auf Zwischenstopps und auf der Bustoilette fleißig Kostproben gibt. An dieser Stelle sei ihm jedoch Lob gezollt, dies alles wie ein Mann zu nehmen und nicht zu jammern. Ich weiß nicht, ob ich ähnlich locker geblieben wäre. 

Auf dem Weg nach Gili

Unsere zweite Station heißt Sumbawa, eine weitere Insel zwischen Bali und unserem letzten Reiseziel, der Insel Kanawa. Sumbawa gehört mit zu den konservativsten islamischen Regionen in Indonesien. Die Frauen sind in der Regel verschleiert. Die Moscheen sind die prägnantesten Gebäude in den Dörfern und Städten. Restaurants oder gar Bars sucht man vergeblich. Alkohol gibt es für Touristen nur auf Nachfrage und wird meist aus versteckten Ecken gezaubert. Zusätzlich hat man das Gefühl, der Muezzin würde nicht nur fünf Mal sondern ganztägig von seinem Minarett rufen. Was uns anfänglich noch interessant erscheint, wirkt nach einiger Zeit wie eine mantraähnliche Gehirnwäsche. 


Unser eigentliches Ziel ist die Inselhauptstadt Sumbawa Besar, von wo aus man dem Lonely Planet zufolge, interessante Tagesausflüge unternehmen kann. Stutzig werden hätten wir sollen, als bereits der Ticketverkäufer erstaunt meint, dass es in Sumbawa Besar doch nichts Interessantes gäbe und man eigentlich nur durchfahren könne. Dennoch bestehen wir auf Sumbawa Besar und kaufen unser Busticket nicht bis zum eigentlichen Ziel nach Labuan Bajo, sondern nur für die halbe Strecke. Ein weiteres unheilvolles Zeichen: Ich laufe nachts im Fährhafen von Labuhan Lombok mit Flipflops gegen einen Metallbolzen, der mitten auf dem Fußweg aus dem Boden ragt. Dabei verkürze ich einen Zeh um den halben Nagel sowie ein Stück Kuppe. Als ehemalige Medizinstudentin und Hobbykrankenschwester verbindet Claudi alles professionell und kümmert sich auch die kommenden Tage um den Verletzten und ihren eigenen Diarrhöe geplagten Mann. Der Busfahrer entlässt uns gegen Mitternacht ungläubig auf einer Landstraße am Eingang von Sumbawa Besar. Taxis fahren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Zum Glück gibt es ganz in der Nähe ein Hotel, das sich bei Licht betrachtet als üble Absteige präsentiert. Aus Claudis Matratze ragen die Bettfedern, Wasser und Strom funktionieren nicht. Die Anlage ist ungepflegt und scheinbar sind wir die einzigen Gäste. Alles ist in diesem Moment jedoch besser, als auf der Straße zu schlafen. 

Nach einem dringend notwendigen Hotelwechsel und nachdem auch Claudi und Nicole der Durchfall plagt, verbringen wir die kommenden beiden Tage in Sumbawa Besar. Von Touren ist natürlich keine Rede mehr. Allerdings liegt das weniger an unseren Leiden als vielmehr daran, dass es sämtliche im Lonely Planet verzeichnete Reiseagenturen in Sumbawa Besar nicht gibt. Auch angebliche Restaurants sucht man vergeblich. Dafür sorgen wir in der Stadt für allgemeines Staunen, für Begeisterungsstürme bei den Kindern und die beiden Mädels bei dem einen oder anderen Glaubensfanatiker durchaus auch für Aufsehen. Bei unseren Streifzügen oder vielmehr Suchgängen nach Essbarem jolen uns die Kinder hinterher. „Hello Mister“ – egal ob die Mädels oder ich angesprochen werden – begleitet mit einem unsicheren Kichern unterscheidet sich deutlich vom vergleichsweise selbstbewussten Auftreten der Jugendlichen in anderen asiatischen Ländern. So gut wie keiner spricht – außer 'Hello Mister' – Englisch. Viele Menschen sehen verarmt und verhärmt aus. Die Häuser in den Außenbezirken und auf dem Land sind eher Bretterbuden mit allem möglichen Getier inklusive. Kinder haben zum Teil völlig verlauste Haare. Man hat nicht das Gefühl, dass sich in diesem Teil Indonesiens außer Religion viel bewegt. Im Unterschied etwa zu Kambodscha, wo uns die Jugendlichen aufgeschlossen, neugierig und interessiert vorkamen, sind Sumbawas Jugendliche scheu und scheinbar verhaftet in ihrer kleinen religiösen Welt. Auf der späteren Fähre von Sape auf Sumbawa nach Labuan Bajo tragen einige Jugendliche offen den Koran mit sich herum und lesen immer wieder darin.

Kurzum: Wir fühlen uns so fehl am Platz wie man nur fehl am Platz sein kann. Zu unserer anfänglichen Belustigung und zum späteren Entsetzen ist es zudem schier nicht möglich, ein Ticket für die Weiterfahrt zum Fährhafen nach Sape zu kaufen. Die Busfirma, die uns in Sumbawa Besar abgesetzt hat, kennt niemand. Angebliche Büros der Firma gibt es nicht. Dafür wird uns angeboten, für 500 Dollar mit einem Kleinbus zum nächsten Fährhafen gefahren zu werden oder einen der lokalen Busse zu nehmen. Die allerdings fahren in eine vollkommen andere Stadt, von der sogar der stets jubelnde Lonely Planet sagt, dass die Einwohner nicht zu den freundlichsten gehören. Zudem würde das für uns einen weiteren Tag auf Sumbawa bedeuten. Auch das Hotelpersonal erweist sich als wenig hilfreich. Unserer Bitte, bei der Busfirma anzurufen, wird nur unwillig nachgekommen. Später heißt es, dass dort niemand antworte. Nico und ich irren stundenlang durch die Stadt und entdecken dabei durch Zufall auch den vom Lonely Planet angepriesenen Morgenmarkt. Wer fliegenbedeckte Fische und Fleisch in der blanken Sonne sehen und riechen und dem Schlachten eines Huhns beiwohnen möchte, dem sei dieser Markt ans Herz gelegt. 

Erst nachdem Nico selbst mit seinem Handy die Busfirma anruft, erreichen wir jemanden, der uns weiterhelfen kann. Auf unorthodoxem Wege sollen wir 1,2 Millionen Rupiah in ein Restaurant bringen, an dem wir zwei Tage zuvor abgesetzt wurden. Tatsächlich nimmt uns eine ältere Frau das Geld ab. Bustickets erhalten wir dennoch nicht. Dafür sollen wir uns zu später Abendstunde wieder an der Landstraße einfinden. Wir wollen nur noch weg. Die Stunden wollen nicht vergehen. Wir hängen gemeinsam in einem Hotelzimmer herum. Die Ungewissheit, ob wir umgerechnet knapp 100 Euro in den Sand gesetzt haben und am Ende doch nicht mitgenommen werden, zehren an den Nerven. Erst nachdem wir kurz vor Mitternacht wirklich im Bus sitzen, löst sich die Anspannung. Voller Freude steuern wir unser letztes Ziel an, die Hafenstadt Sape, von wo uns die Fähre nach Labuan Bajo bringt und von wo aus wir nach Kanawa übersetzen wollen.

 

Warten auf den Bus
Fährhafen Sape

Auch in Indonesien begegnet uns übrigens die Krankheit Asiens – das allgegenwärtige Müllproblem. Tonnen von Plastikmüll und Essensresten säumen die Straßenränder. Am Abend und am Morgen wird dieser Müll verbrannt. Als wir im Hafen von Sape auf Sumbawa auf unsere Fähre warten, nimmt uns der Gestank von brennendem Plastik fast den Atem. Ungeniert wirft ein Vater wenig später von der Fähre seine leere Wasserflasche vor seinen Kindern ins Meer. Das Zynische an dieser Situation: Wir fahren gerade an der Insel Komodo vorbei und durchqueren den Komodo Nationalpark. Sein ausdrucksloses Gesicht dabei zeigt, dass es ihm nicht nur egal ist, sondern dass das für ihn eine völlig natürliche Handlung ist. Aquanaut und Naturliebhaber Nico, auch als Captain Plastic bekannt, sammelt etwa wenig später auf der Insel Kanawa in einer halben Stunde zwei volle Tüten mit Plastikmüll nur von unserem Strandabschnitt - alles vom Meer angespült. Diese Begleiterscheinungen trüben den Eindruck, den die traumhaften Landschaften auf uns machen.

In Labuan Bajo, der westlichen Hafenstadt der Insel Flores, gönnen wir uns ein gutes Hotel mit Pool und ein Abendessen beim Italiener. Die vergangenen Tage müssen aufgearbeitet und die Seele gestreichelt werden. Dreimal Durchfall und ein Mal verletzter Zeh sind auf dem Wege der Besserung und so kann es weitergehen, zu unserem eigentlichen Ziel, der Insel Kanawa. Kanawa liegt ca. eine Bootstunde vor Labuan Bajo. Die Insel wird täglich mit Touristen, Essen und Frischwasser beliefert. Strom kommt aus einem Solargenerator, der ab 23 Uhr abgestellt wird. Dann ist die Insel pechschwarz und über einem erstreckt sich die Milchstraße, die man hier in voller Pracht bewundern kann. Wir beziehen für die kommenden vier Nächte zwei Hütten am Strand. An allen vier Seiten kann man die Rollos hochziehen. Wenn der Wind vom Meer durch das Mückennetz weht, dann hat man das Gefühl, direkt am Strand zu schlafen. Die kommenden vier Tage tauchen wir viel. Schildkröten, Stachelrochen und sogar Haie sind unsere Begleiter. Wir fahren nach Rincha, eine Nachbarinsel von Komodo. Nur auf diesen beiden Inseln leben die bekannten Komodo-Warane, denen wir einen Besuch abstatten. Der Rest der Zeit besteht erneut aus Essen, Lesen, Schlafen und kurzen Wanderungen auf den Berg der Insel. Internet gibt es nicht – Entspannung pur. 


Doch auch die Zeit im Paradies hat irgendwann ein Ende und so brechen wir schweren Herzens wieder auf und kehren über Labuan Bajo mit dem Flugzeug nach Bali zurück. Eine nochmalige Bustour über mehrere Tage und über Sumbawa ersparen wir uns. Knapp drei Wochen nachdem wir Claudi und Nico auf Bali begrüßt haben, verabschieden wir sie schon wieder. Während beide nach Deutschland zurückkehren, fliegen wir über Singapur nach Australien weiter. Relativ kurzfristig entscheiden wir, in Australien zu bleiben und dafür nicht zu unserem eigentlichen Ziel nach Neukaledonien zu fliegen. Wir haben das Gefühl, in den vergangenen Wochen ausreichend Strände gesehen zu haben. Außerdem ist Neukaledonien Dengue-Risikogebiet. Und darauf habe ich nun wirklich keine Lust mehr.

Kanawa aus der Luft
 

Thursday, September 19, 2013

A Valley Girl Kind of Day in Singapore

Before we met up with Nico and Claudi in Indonesia and after going back and forth through Singaporean immigration three times and receiving five passport stamps from them, we finally actually went into Singapore for a short and sweet visit. Well, "we" being relative in this case as it was once again only me who saw the city... As soon as we got there, I was instantly bummed that we hadn't stayed longer. It was so western! There were malls! And road rules! And English everywhere! 

Now, normally I wouldn't have been so frustrated with Asia by this point, but the stress (and perhaps loneliness) of Micha's dengue fever were getting the better of me, my travel-loving self is ashamed to admit. And since his symptoms weren't particularly improving yet, I once again left him at the hostel to explore all by my lonesome.

 I have zero Starbucks shame in Asia, where good coffee is a rarity

 All the lights, for pedestrians and cars, had countdown times. Genius!

I thought this was the worst street name ever until I came upon Raper Street in Sydney...

Side note: In case you weren't aware, Singapore, being so very tiny, has absolutely absurd hostel/hotel room prices, as all overly populated small (area-wise) cities do. So one of the main motivating factors prompting us not to have stayed longer was the fact that the price of any (itsy bitsy) double room severely broke our budget (that and the fact that Singapore is so teeny tiny, there's not terribly much to do). So we ended up staying in a dorm in a fun hostel our one night there and found it to be a blessing in disguise that we hadn't stayed longer since high fever + non-air conditioned (during the day), loud dorm room = least enjoyable thing ever. (Poor buddy)


As for my solo adventure, I figured that, when in Singapore, head to a mall! Which this Valley girl was more than happy to oblige. I headed straight to Orchard Road after getting Micha settled in the air conditioned lobby with water, a tonic water, the computer, and some emergency cash, and very likely could have stayed there for days. It is a magnificent street chock full of shopping malls, one more gigantic and high tech than the next.


My tween self had basically died and gone to heaven. The Ion mall was easily my favorite - yup, I have a favorite - as it had 1) two Crate & Barrels (I so miss that store when in Germany...), 2) gorgeous landscaping inside, particulary using my favorite German named geigen feige tree (I am crazy plant lady after all), and 3) the most genius mall directories ever, which were no ordinary mall directories: they were touchscreens that you used to pick the store you wanted to go to and it would then show you, step by step, how to get there from where you were currently standing! I definitely embarassed myself in front of a group of Singaporean teenagers by taking entirely too many dorky pictures of a mall directory.


Since we were staying in Little India, I'd been hoping that Micha would get better enough to at least head out to dinner with me so that we could enjoy a delicious, spicy Indian meal together, but that proved entirely too optimistic for the indefatigable dengue. I'm still somewhat kicking myself that I didn't have any Indian food while there (seriously, self, seriously??) but I had another mission in mind, entitled "drink a fancy cocktail on an even fancier rooftop bar."


So after checking in with sicky again, I eagerly subwayed it over to the Marina Bay Sands Hotel, which I'd been looking forward to for quite a while indeed.(though in my head, I wouldn't be drinking alone...). More specifically, I made my way to the Ku Dé Ta bar on top of the Marina Bay Sands Hotel. See, the hotel offers amazing views of the city from the very top - and it even has an infinity pool! which I was very disheartened to find out only guests can use - but the ride up costs $20 (Singapore dollars). However, if you're clever, you find out that you can go up for free to the next higher level where the bar/restaurant is on the condition that you buy a drink, which costs $25 on average. Few choices in life make it that easy for you, am I right?

I ended up having the most luxurious, slightly-exotic-but-slightly-comforting-and-familiar aperol cocktail while admiring the view, taking too many pictures while trying (and failing) not to look too touristy, and wishing I didn't have to drink at such an awesome place all alone (mostly for fear of looking like a total lush or old Miss Lonelyhearts).

The final ingredient in the Singapore Sawa was prosecco, but of course!


A water light show in front of the massive mall surrounding the hotel rounded out my night in Singapore, and this show put the (somewhat lame) Harbour Light Parade in Hong Kong to shame in just the first few minutes. There were laser lights from all directions, countless fountains synched to the music, and even video holograms projected onto the fountains (which were kind of creepy, to be honest). It was just Disneyland-esque enough to make me love it, and that without the pushy crowds. Win win!

Cool, yet rather creepy child hologram on the water


Next time I go to Singapore (and I'd like to simply for the shopping and infinity pool alone!), I would really like to do so with someone else by my side, though.

(But! Micha quickly got better once we left Singapore and got to Bali, so no worries, there is an end to my whining about wandering around alone! :)